Video­über­wachungssysteme

Moderne Videoüberwachungssysteme

videoueberwachungDie Bedeutung von Videoüberwachungssysteme nimmt im öffentlichen und wirtschaftlichen, aber auch im privaten Bereich stetig zu. Überwachungskameras und entsprechende Systeme sorgen für Wachschutz, Kontrolle rund um die Uhr und entfalten abschreckende Wirkung. Was früher mit hohen Personalkosten verbunden war, ist heute für jedermann erschwinglich.

Nicht nur große Firmen, sondern auch immer mehr Gewerbetreibende setzen auf die opto-elektronische Überwachung. Und für das eigene Grundstück, Haus oder Büro leisten Videokameras ebenfalls einen hohen Sicherheitsbeitrag.

Wichtig dabei ist, dass die Überwachung optimal auf die Bedürfnisse des Anwenders zugeschnitten sind. So lassen sich unnötige Mehrkosten vermeiden und entscheidende Beobachtungskriterien exakt umsetzen.


Was moderne Videoüberwachungssysteme alles können

Videoüberwachungssysteme für Zugangskontrollen

Videoüberwachungssysteme für Zugangskontrollen

Durch die Entwicklung der Technik erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten ständig. So können nicht nur beliebig viele Beobachtungspunkte in ein System einbezogen werden, sondern auch die Details der Beobachtung genau definiert werden. Dazu kommt die Möglichkeit der Dokumentation, mit der ein akkurater Nachweis in Schadensfällen auf eigenem Grund und Boden geführt oder die Ordnungsmäßigkeit von Betriebsabläufen belegt werden kann.

Das richtige Bild – im entscheidenden Moment: Einsatz von Videokameras

Videokameras in Überwachungssystemenwerden immer mehr in Bereichen eingesetzt, die keinen Bezug zur Sicherheitstechnik haben, zum Beispiel für Logistiklösungen, Personenzählung, Brandfrüherkennung, Paketverfolgung, Zugangskontrollen. Moderne Videoüberwachungssysteme finden in den vielfältigsten Branchen ihren Einsatz:

  • Logistik
  • Objektsicherung
  • Institutionen der Regierung
  • Einzelhandel
  • Justizvollzug
  • Gewerbe
  • Krankenhäuser
  • Banken
  • Tankstellen
  • Kultur- und Bildungseinrichtungen

Die Bandbreite moderner Videoüberwachungssysteme ist weitreichend: von der einfachen Gebäudeüberwachung mit einer Kamera und Aufzeichnungsgerät bis zum komplexen digitalen IP-Videoüberwachungssystem zur Beobachtung mehrerer Punkte gleichzeitig sowohl am Tage als auch mit Infrarot- Unterstützung bei Nacht.

Auch eine Kombination mit weiteren Systemen wie z.B. Lautsprecheranlagen und Türsteuerungen sind realisierbar. Wir setzen auf digitale Aufzeichnungssysteme, die neben einer hohen Aufzeichnungsdauer auch eine komfortable Bedienerführung besitzen.

Moderne Videoüberwachungssysteme – analog oder digital?

Die Hauptfrage bei der Konfigurierung und Installation einer Videoüberwachung ist die Entscheidung, ob analoge oder digitale Technik angewendet werden soll. Natürlich bieten die PC-basierten Überwachungssysteme viele Vorteile – und diese Möglichkeiten nehmen ständig zu. Das betrifft nicht nur die Qualität und Verwertbarkeit der Aufnahmen, sondern auch ihre Vernetzung, automatische Kontrolle oder flexible Dokumentation. Aber dieser Aufwand ist natürlich ebenso nicht in jedem Falle nötig.


Herkömmliche Videoüberwachung

Videoueberwachungssysteme für Objektsicherung

Objektsicherung

Im einfachsten Fall besteht die Videoüberwachung aus einer herkömmlichen Kamera, die eine Live-Kontrolle über einen festgelegten Innen – oder Außenbereich auf einem Anzeigemonitor erlaubt. Die Bild- (bzw. auch Ton-) Übertragung erfolgt auf analoge Weise kabelgebunden oder kabellos.

Der klassische Fall dafür ist der Gebäude- oder Grundstücksschutz mit anwesenden Personen

Diese können mit Stichprobenkontrolle oder mit Zuschaltung eines akustischen Signals sofort feststellen, ob sich auf ihrem Grund und Boden unerwünschter Zutritt verschafft worden ist. Der Blick auf den Monitor klärt gleich zwei Sachverhalte:

  •  handelt es sich beispielsweise um ein Wildtier, dass kein Eingreifen erforderlich macht
  • sieht man sich möglicherweise einem Einbruchversuch ausgesetzt, der unterbunden werden muss

In jedem Fall versetzt die Videoüberwachung den Eigner des Objekts oder seine Beauftragten in die vorteilhafte Lage, sich keinem Risiko aussetzen zu müssen. Je nach Sachlage können die zuständigen Hilfs- oder Ordnungskräfte herbei gerufen werden. Die Gefahr einer körperlichen Auseinandersetzung ist absolut gering.

Ein Hausbesitzer, der nachts Einbruchgeräusche wahrnimmt und sich der Gefahr in den Weg stellt, kann leicht Opfer einer Gewalttat werden. Denn Diebe sind in der Regel nicht auf eine Konfrontation eingestellt und reagieren hektisch, wenn es zu einer Änderung des geplanten Ablaufs kommt. Die Videoüberwachung ist wie ein Schutzschild, der zwischen die Personen im Objekt und einen Eindringling geschaltet ist. In jedem Falle sollte deshalb eine Videoaufzeichnung mit in die Überwachung einbezogen sein.

Die herkömmliche Videoüberwachung bietet ebenfalls Schutz für unbewohnte bzw. für bestimmte Zeiten leer stehende Gebäude und Areale. Das setzt voraus, dass die Überwachungsbilder an eine Kontrollstelle gehen, die dann im Falle eines notwendigen Eingriffs die erforderlichen Maßnahmen einleitet.


Digitale moderne Überwachungssysteme

Die Anlagen der neueren Generation verfügen in der Regel über digitale Kameras (IP-Kamaras), die über ein Netzwerk (TCP oder IP) an einen Rechner angeschlossen sind. Hier ist es sogar möglich, durch spezifizierte Software weitere Funktionen wie das Erkennen von Bewegungen oder Gesichtern zu integrieren. Dazu kommen selbstverständlich immer auch eine Fülle von Datenspeicherungs- und Verwaltungsfunktionen.

Hybridanlagen

Die neuen Vorzüge können im bestimmten Umfang auch mit analogen Kameras erreicht werden, die an einen PC angeschlossen sind. Dieser digitalisiert die Signale, stellt sie in der entsprechenden Programmiersprache dar und leitet sie dann in das Netzwerk weiter. So können auch diese Daten ausgewertet und verwaltet werden. Für diese Variante gibt es den Begriff der “Hybridanlage”. Diese Anlagen sind vorzugsweise dort zu finden, wo bereits ein analoges Kameranetz besteht und eine Neuverkabelung zu aufwändig erscheint. Es ist also auch möglich, ein bereits existierendes, älteres Überwachungssystem mit den Vorteilen, wie sie top moderne Überwachungssysteme bieten, zu verbinden.

Reine digitale Überwachung

Die rein digitale Überwachung nutzt nicht nur IP-Kameras, sondern auch die Übertragungswege von Videos über die mittlerweile gängigen IT-Systeme wie Router oder Switches. Damit steigt die Speicher- und Bildqualität erheblich an. Die manipulationssichere Integration digitaler Techniken und die rechtskonforme Nutzung der Videoüberwachungsanlage hat dann sogar Bestand als Beweismittel vor Gericht. Der Betreiber einer digitalen Videoüberwachungsanlage ist zudem flexibel in der Wahl seiner Kriterien, nach denen die Aufzeichnung erfolgen soll.

Wie hoch- oder niedrigauflösend seiner Bilder oder Videos werden sollen, in welcher Weise akustische Signale oder Ton integriert sind, ob Bewegungssensoren mit einbezogen sind oder die Kamera selbst dafür dienen kann, welche Alarmarten benötigt werden – dazu ist eine fachliche Beratung immer hilfreich.

Referenzen: Videoüberwachungssysteme

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